Von Feuerland bis zu den Inkas –
mit dem Fahrrad durch Südamerika

Tierra del Fuego, Feuerland – in dieser windgepeitschten Region Patagoniens beginnt eine spannende Reise durch den südamerikanischen Kontinent.

Von Ushuaia aus geht es über die bekannte Magellanstraße nach Punta Arenas, wo die Magellan-Pinguine leben, von dort weiter durch die „Argentinische Pampa“, einer rauen Landschaft, zum Perito-Moreno-Gletscher. Guanakos, Nandus und Gürteltiere sind nur einige der Tiere, denen ich auf diesem Teil der Reise begegne.

Entlang der Kordilleren mit ihren beeindruckenden Vulkanen und Gipfeln, geht es in die Hauptstadt Chiles, nach Santiago de Chile.
Die Atacama-Wüste, eine der heißesten und trockensten Wüsten der Welt, gilt es als nächstes zu durchqueren.

Im Norden Chiles geht es Richtung Bolivien, auf über 4000 Meter Höhe, ins bolivische Altiplano und nach La Paz. Ein Abstecher in den Dschungel Boliviens zeigt mir dann das „zweite Gesicht“ des Landes.
Am Titicacasee mit seinen Schilfinseln entlang führt mich der Weg nach Peru. Hier in den Anden beobachte ich den riesigen Andenkondor.

In Nazca betrachte ich die riesigen Geoglyphen, die vor über 1400 Jahren in den Boden der Pampa gezeichnet wurden. Über den Sinn der „Scharrbilder“ zerbrechen sich bis heute die Gelehrten ihre Köpfe. Ein letzter Abstecher führt mich dann nach Cusco und Machu Picchu, den einstigen Stätten der Inka.  (zurück ...)